Pflanzen und Tiere zur Römerzeit und heute

Auf dem Gelände der Landesgartenschau befand sich zur römischen Kaiserzeit, etwa 200 n.Chr., eine Gallo-Römische Siedlung. Aus Funden wissen wir, wie diese Römer gelebt haben, was sie gepflanzt und gegessen haben. Diese Pflanzenarten werden im Archeobotanischen Garten präsentiert und den Schülern erklärt.

Nach einem kurzen Spaziergang können die Schüler auf der Streuobstwiese erfahren, wie weit sich die Natur inzwischen verändert hat. Hier liegt der Schwerpunkt auf Schmetterlingen , Insekten und anderen Gliedertieren.

Einschlusslupen werden gestellt, Fotoapparate sind willkommen.

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Klassen

5-10

Ziele des Unterrichts

Die Schüler sollen

  • den Einfluss des Menschen auf Pflanzen und Tierwelt im Laufe der letzten 2000 Jahre erkennen, dabei soll ihr Interesse geweckt werden für:
    • Das zivile Leben in einer Gallo-Römischen Siedlung
    • Die Pflanzen, die in der Siedlung wuchsen und ihre Verwendung
    • Ökologische Beziehungen zwischen Pflanzen und Tieren
    • Die Besonderheit einer Streuobstwiese
    • Für Insekten und weitere Gliedertiere einer Streuobstwiese
  • einige Arten aus der Nähe betrachten und ihre Besonderheit erkennen
  • Verschiedene Insektengruppen unterscheiden lernen
  • Beispiele für Wechselbeziehung zwischen Insekten und Futterpflanzen kennenlernen