Säen, Stecklinge setzen und Pflanzenkunde - woher kommen die Pflanzen im Garten und auf der Fensterbank?

Für den Gärtner stellt sich immer wieder die Frage: Wie können wir aus einer Pflanze viele Pflänzchen machen?

Welche Möglichkeiten hat ein Gärtner, Blumen und Kräuter zu vermehren?
Wir wollen die unterschiedlichen Vermehrungsarten den Schülerinnen und Schülern nahebringen und zeigen, wie diese funktionieren. Im Vordergrund der Unterrichtseinheit steht das praktische Arbeiten mit Erde, Samen und Stecklingen. Die Schüler lernen aber auch das Lesen und Verstehen einer Saatanleitung.
Saatmaterial enthält sowohl die Eigenschaften der väterlichen wie auch der mütterlichen Pflanze. Manchmal ist es allerdings vorteilhaft die guten und bewährten Eigenschaften einer Pflanze zu bewahren. Bspw. schmeckt jede Walderdbeere anders und manche schmecken sogar gar nicht. Was kann man tun, um nur leckere Walderdbeeren, Tulpen einer Farbe oder würzige Radieschen im Garten zu haben? Wir werden es sehen.

Die Töpfe mit den selbstvermehrten Pflanzen können anschließend mit nach Hause genommen werden und es gibt noch jede Menge Tipps, wie diese Pflänzchen zu großen, gesunden Pflanzen werden.

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Klassen

1-5

Ziele des Unterrichts

  • Anregung der Schüler selber zu gärtnern
  • Kenntnisse der einzelnen Pflanzenteile vermitteln
  • Gründe für die Erhaltung einer Erbinformation erfahren
  • Anregung zu einem nachhaltigen Umgang mit Pflanzen

Veranstalter

Hans Martin Einstein

Thomas Bauknecht
Kreisgärtnermeister Kreisgruppe Ortenau/Offenburg