* Vielfalt statt Einfalt - Jede*r ist ANDERS - Transkulturelles Lernen und Umgang mit Diversität
In der globalisierten Welt ist die Begegnung von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Wertehaltungen alltäglich. In Deutschland haben wir eine gemischte Gesellschaft mit vielen Mitmenschen, die in mehr als einer Kultur aufgewachsen sind. Doch schon eine Gruppe kann sich von einer anderen so sehr unterscheiden, dass sie sich nicht „versteht“, sei es z.B. jung-alt, Dorf-Stadt oder Bierzelt-Opernhaus. Für ein gelingendes Zusammenleben ist daher Sensibilität im Umgang mit Anderssein und Fremdheit unerlässlich. Und hat sich nicht jede*r schon irgendwann einmal fremd gefühlt? In diesem Workshop geht es darum, spielerisch anhand von Aha-Erlebnissen versteckte Normalitätserwartungen aufzudecken und alltagstaugliche Handlungsmöglichkeiten für In- und Outsider zu finden.
Ziele des Unterrichts
- Erkennen von „ungeschriebenen Regeln“ und Normalitäts-Erwartungen
- Kennenlernen des Hintergrunds von Werten und Bedürfnissen und Erkennen von Gemeinsamkeiten
- Perspektivwechsel wagen
- Erfahren von gelungenem Austausch und Beispielen funktionierenden Zusammenlebens
Veranstalter
Veranstalter-WebsiteDieser Kurs ist ab Frühjahr 2026 buchbar.
Dauer:
ca. 90 MinutenTreffpunkt:
am Platz des Workshops
Eignung für Förderschulen:
Für Teilnehmende mit körperlichen Einschränkungen können die Methoden angepasst werden, wenn bei der Anmeldung Bescheid gegeben wird.
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